Herzlich willkommen beim aktuellen "KiR-Kultur-Tipp" für den Sommer 2008

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"KiR-Lesefutter" und zum "KiR-Ausstellungs-Tipp"

 

"KiR-Kultur-Tipp": Helden von Oma & Opa und von Mama & Papa

Ein Tipp von Harald Denecken, Bürgermeister Karlsruhe

 

 Als wir zu Beginn des Jahres mit Harald Denecken, dem Karlsruher Bürgermeister für Jugend, Schule, Sport und Soziales sprachen, um ihn  um einen „KiR-Kultur-Tipp“ zu bitten, da nannte er als ganz heißen Tipp die Sportwettkämpfe behinderter Menschen im Juni in Karlsruhe. Er war begeistert und fest vom Erfolg dieser Wettkämpfe überzeugt. Wie richtig Harald Denecken in seiner Einschätzung lag, hat der tatsächliche Verlauf des Sportereignisses gezeigt. – Aber dies war, wie bereits erwähnt, im Juni und konnte deshalb als „Sommer-Tipp 2008“ nicht veröffentlicht werden.

 

Bei unserem zweiten Gespräch zeigte sich der Karlsruher Bürgermeister ähnlich begeistert, denn die Städtische Galerie zeigt bis zum 5. Oktober „die Helden von Oma & Opa und von Mama & Papa“, was Harald Denecken durchaus zum Träumen und Sich-Erinnern verleitet.

 

Und deshalb lautet seine Empfehlung:

 

Besuchen Sie die Ausstellung der Städtischen Galerie „Kino & Comics. Comic-Helden im Film“

 

Tarzan, Lucky Luke, Superman und Asterix sind längst Kultfiguren der Großeltern- und Elterngeneration. In dieser Ausstellung werden Erinnerungen wach, wenn 34 weltbekannte Comic-Helden vorgestellt werden.

 

Näheres dazu finden Sie auf der Internetseite der Städtischen Galerie Karlsruhe.


Bürgermeister Hartwig Rihm, Au a.Rh.
Pamina-Planetenweg...
übersichtliche Erklärung...
auch im Detail
Der Rhein bei Au

"KiR-Kultur-Tipp": PAMINA-Planetenweg von Durmersheim nach Au am Rhein

von Hartwig Rihm, Bürgermeister Au am Rhein

 

Als wir von "KiR" den Auer Bürgermeister Hartwig Rihm ansprachen und ihn  um einen "KiR-Kultur-Tipp" für den Sommer 2008 baten, war der gebürtige Mörscher zunächst erstaunt, fühlte sich jedoch gleichzeitig herausgefordert, denn er wollte ja nicht irgend einen Tipp abgeben, sondern auf etwas ganz Besonderes in unserer Region hinweisen. Wir glauben, das ist ihm mit dem folgenden "Sommertipp 2008" zum  Pamina-Planetenweg hervorragend gelungen:

 

Im letzten Jahr wurde der Planetenweg als interessante Ergänzung zum PAMINA-Radweg geschaffen. Der Weg will relativ die Größe der Planeten und deren Entfernungen bewusst machen. Deshalb wurde der Planetenweg im Maßstab 1 zu einer Milliarde modellhaft errichtet.

 

Er beginnt beim Rathaus in Durmersheim. In Durmersheim selbst befinden sich die Sonne sowie Merkur, Venus, Erde, Mars und Jupiter, in Würmersheim der Saturn und in Au am Rhein beim Zollhaus Pluto. Den Neptun können Sie in Elchesheim-Illingen besichtigen und den Uranus in Bietigheim.

 

Wenn Sie in das benachbarte Elsaß fahren möchten, können Sie dort in Mothern Pluto und Eris besichtigen. Der Rundweg ab Rathaus Durmersheim ist 25 km lang. Sie erhalten immer wieder interessante Informationen über unsere Planeten. Diese modellhafte Darstellung unseres Sonnensystems wurde von einem Arbeitskreis der Lokalen Agenda in Durmersheim gemeinsam mit den Gemeinden Bietigheim, Elchesheim-Illingen und Au am Rhein realisiert.

 

Ein Plan dieses PAMINA-Planetenwegs findet sich als PDF-Datei auf der weiterführenden Homepage der Gemeinde Durmersheim; den entsprechenden Link sollten Sie bitte beachten. Je nach dem wie Sie den Weg fahren, zieht er sich bis zu  50 km durch die rechts- und linksrheinische Landschaft, wenn Sie sich ins benachbarte Elsaß begeben. Auch können kürzere Etappen gefahren werden.

 

Informieren Sie sich über unser Sonnensystem und genießen Sie dabei noch unsere herrliche Landschaft sowie Gastronomie. Begreifen Sie die Schönheit unserer Landschaft aber auch die unendliche Dimension unseres Planetensystems.

 

 "KiR-Lesefutter"

"KiR-Ausstellungs-Tipp"

 

"KiR-Kultur-Tipp": Mit dem Rad rund um Neuburgweier, wo die Natur zuhause ist!

von Gerhard Bauer, Ortsvorsteher von Neuburgweier

Als Ortsvorsteher von Neuburgweier möchte ich Ihnen logischerweise den von Biotopen und Landschaftsschutzgebieten umgebenen  Ortsteil von Rheinstetten vorstellen.

 Die Natur erkundet man natürlich mit dem Fahrrad. Ein idealer Ausgangspunkt für Ihre Tour ist das Rathaus in Neuburgweier. Von dort fahren Sie am besten am Friedhof vorbei zum Ferma-See, Entlang des Sees können Sie Natur pur genießen und bei einer Rast die Füße im Wasser baumeln lassen.

Bei der weiteren Fahrt gelangen Sie  entlang von Streuobstwiesen und durch den Auenwald  zum Rheinufer. Dort werden Sie bei leichtem Wind und tuckernden Booten etwas maritimes Flair mitnehmen können. Nachdem Sie einige Zeit dem Rheinufer gefolgt sind, gelangen Sie zur Rheinfähre Baden-Pfalz.  Bis dahin haben Sie genügend Zeit und Gelegenheiten  um eine Rast einzulegen.

Frisch gestärkt setzen  Sie dann mit der Fähre auf die andere Rheinseite über. Von dort können Sie  Ausflugsfahrten in den Pfälzer Wald und das Elsass unternehmen. Sie werden viele Lokale finden, welche Ihnen regionale Spezialitäten anbieten. Für ganz eifrige Fahrradfahrer besteht die Möglichkeit den Pamina-Radweg zu benutzen. Dieser mit dem Europazeichen ausgeschilderte Radweg, verläuft am elsässischen Rheinufer entlang.

Nachdem Sie bei Wintersdorf oder bei Iffezheim wieder auf die badische Seite gewechselt sind, führt Sie der Weg  auf dem Hochwasserdamm wieder zurück nach Neuburgweier.

Wenn Sie  am Rathaus angekommen sind, sollten Sie die Gelegenheit nutzen das neue Museum für Siedlungsgeschichte  im Rathaus zu besichtigen. Dieses führt Ihnen die Siedlungsentwicklung eines typischen Rheinanliegerortes vor Augen. Es lohnt sich wirklich ins alte Neuburgweierer Rathaus zu schauen, das jetzt das modernste Museum des Pamina-Raumes beherbergt!

(Um Näheres zu erfahren, schauen Sie einfach auf die Internetseite des Heimatvereins Rheinstetten)

Zum Abschluss sollten  Sie  den  Tag  bei einem Eis oder einem Cafe auf dem wunderschönen Rathausplatz ausklingen lassen

 Ich wünsche Ihnen einen wunderschönen und entspannenden Tag in der Natur rund um Neuburgweier.

Und für die verregneten Tage gibt es das "KiR-Lesefutter" und den "KiR-Ausstellungs-Tipp"

"KiR-Kultur-Tipp": „Sonntags um Drei“ - das Kinder- und Familienprogramm in Ettlingen

von Cornelia Petzold-Schick, Bürgermeisterin Ettlingen

 

Als mich das Rheinstettener Kulturprojekt "KiR" aus alter Verbundenheit (meine Zeit als Hauptamtsleiterin in Rheinstetten ist mir unvergessen) ansprach und um einen "Kultur-Tipp" für den Sommer 2008 bat, fielen mir natürlich sofort die Schlossfestspiele ein.

 

... Aber das wäre sicher kein "Geheimtipp" gewesen, denn wer sich für Kultur in unserer Region zwischen  Albtal und Rhein interessiert, der kennt natürlich die Ettlinger Schlossfestspiele - zumal in Rheinstetten.

 

Also habe ich das Ettlinger Kulturangebot gesichtet und möchte Sie heute auf eine neue Veranstaltungsreihe aufmerksam machen, die es wert ist, beachtet zu werden.

 

"Sonntags um 3:

Immer anders - immer neu - immer sonntags - Kultur für die ganze Familie".

 

Mit diesem Slogan erwartet die kleinen und großen Besucher Veranstaltungen in der Stadt, von der Sagentour über Theater, Naturtouren oder Aktionen im Museum. Im Sommer 2008 geht es mit der Forstabteilung auf den Walderlebnispfad Spessart, mit der Freien evangelischen Gemeinde zum Spielenachmittag, zum Puppentheater in die Kleine Bühne, zu "Ritter Kamenbert" in die Ettlinger Schlossfestspiele, mit Neptun in den Horbachpark und auf den Bismarckturm. Große Feste wie das Marktfest, der Regionaltag oder das Sibylla-Fest runden das Programm ab.

 

Mein besonderer Tipp:

 

Sonntag in acht Tagen - 17.08.08 Familienfest der Schlossfestspiele... Aber auch jeder andere Sonntagnachmittag wird ein bezahlbarer Genuss!

Hoffentlich habe ich Ihr Interesse geweckt...

Wir freuen uns auf ihren Besuch! Herzlich Willkommen in Ettlingen!

 

Das detaillierte Programm mit allen Terminen ist erhältlich bei der Stadtinformation Ettlingen im Schloss oder unter www.ettlingen.de

 

Und für die verregneten Tage des Sommers gibt es das "KiR-Lesefutter" und den "KiR-Ausstellungs-Tipp"

 


Gerlinde Hämmerle, Regierungspräs. a.D.
Gutsav Heinemann, Bundespräsident
Erinnerungsstätte
Rastatter Schloss
Rastatter Kasematten
Heinemann-Plakat

"KiR-Kultur-Tipp": Rastatt - wo für die Freiheit Blut geflossen ist!

von Gerlinde Hämmerle, Regierungspräsidentin a.D.

 

Als das Kulturprojekt "KiR" an mich herantrat, um mich nach meinem "Kultur-Tipp für den Sommer 2008" zu fragen, habe ich zunächst etwas gezögert, denn meine Anregung sollte keine "Allerweltsantwort" sein, sondern schon ein besonderer Hinweis werden.

 

Nach einigem Nachdenken, glaube ich, den richtigen Tipp abgeben zu können:

 

Ich empfehle einen Besuch der "Erinnerungsstätte für die Freiheitsbewegungen in der deutschen Geschichte".

 

Sie befindet sich im Rastatter Schloss und wurde 1974 vom damaligen Bundespräsidenten Gustav Heinemann ins Leben gerufen, weil "hier in Rastatt für die Freiheit Blut geflossen ist."

 

Eingerichtet und wissenschaftlich betreut wird diese einmalige Dauerausstellung vom Bundesarchiv.

 

Gustav Heinemann hatte drei Gründe, warum er gerade diese "Erinnerungsstätte" initiierte:

  1. Er wollte an der Stelle, an der die Badische Revolution im Jahre 1849 blutig niedergeschlagen wurde, eine Gedenkstätte für die Opfer errichten, denn Gedenkstätten für Sieger gab es damals (1974) überall.
  2. Was kaum jemand weiß: einer der Vorfahren Heinemanns war aktiver Teilnehmer an der badischen Revolution, wurde in der Schlacht bei Gernsbach verwundet und starn 1849 in der Festung Rastatt.
  3. Er wollte, dass die Deutschen begreifen, dass sie eine eignene demokratische Vergangenheit haben, auf die sie stolz sein können.

Dies gilt in besonderem Maße für uns Badener.

 

Der Besuch der Erinnerungsstätte lohnt sich wirklich, denn nirgendwo sonst wird einem so deutlich bewusst, wie sichtig das Einstehen für Demokratie ist. Gerade heute ist das von ganz besonderer Bedeutung!

 

Das ist ein toller Ausflug für die ganze Familie bei gutem und bei schlechtem Wetter. Wenn die Sonne scheint, kann man auf den Radwegen entlang der alten B 36 wunderbar von Rheinstetten nach Rastatt radeln. Und wenn es regnet? Dann gibt es die Stadtbahn, mit der man vom Silberstreifen aus in wenigen Minuten am Rastatter Schloss sein kann.

 

Übrigens: der Eintritt ist frei und geöffnet hat das "Freiheitsmuseum" Sonntag - Donnerstag jeweils von 9:30 - 17:00 Uhr und am Freitag von 9:30 - 14:00 Uhr.

 

Wenn Sie sich genauer informieren wollen, dann gehen Sie einfach auf die Seite der Erinnerungsstätte: www.freiheitsmuseum-rastatt.de

 

Ich wünsche Ihnen einen wunderschönen Ausflugstag und viele gute Erkenntnisse beim Besuch des Freiheitsmuseums.

(Gerlinde Hämmerle ist u.a. Vorsitzende des Fördervereins des Freiheitsmuseums Rastatt)

 

Kleiner Hinweis:

Am Wochenende feiert Neuburgweier am Rhein sein "Fährfest". Das sollten Sie sich nicht entgehen lassen!

 

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"KiR-Ausstellungs-Tipps"


Das Oferöhrlefescht 26. / 27.7.
Alex Melcher
Das Queen-Musical
A.Melcher - Galileo
We will rock you

"KiR-Kultur-Tipp": Alex Melcher aus Forchheim - Der Musical-Star von Köln!

An diesem Wochenende "steht Mörsch Kopf", denn auf dem Freigelände rund um das Mörscher Festzelt wird das "Mörscher Oferöhrlefescht" gefeiert.

Vor 25 Jahren wurde es von Hans Weber und seinen Mitstreitern aus der Taufe gehoben, so dass es jetzt sein Silberjubiläum feiern kann. Herzlichen Glückwunsch, schönes Wetter und ein vergnügliches Fest wünschen wir allen "Vereinswirten" und allen Gästen am 26. und 27. Juli auf dem Mörscher Festplatz.

Wer außer dem Fest noch einen anderen Tipp haben möchten, dem bieten wir folgenden Hinweis:

Nur noch knapp 80 Tage haben Sie die Gelegenheit einen gebürtigen Rheinstettener, genauer gesagt einen Forchheimer in einer der großen Musical-Produktionen Deutschlands zu bewundern:

Noch bis Ende September wird das Queen-Musical "WE WILL ROCK YOU" das Publikum des MusicalDome in Köln mitreißen und einer der Publikumslieblinge ist Alex Melcher aus Forchheim.

Er ist einer der  absoluten Topstars und steht bis heute als Darsteller in einigen Shows der Kölner Queens-Produktion zur Verfügung, in der er 2004 als Galileo bereits die vielgefeierte Premiere spielte.

Zur Zeit hat er sein Engagement in Köln zugunsten seiner Rockformation "The Tune" etwas zurückgefahren, da seine größte Leidenschaft der Rockmusik gehört. Deshalb arbeitet Alex Melcher auch seit Jahren als Songwriter an verschiedenen Rock- und Pop-Projekten und beendete soeben die Arbeit an seinem ersten Album mit dem Titel "The Tune - No more Excuses".

Unser "KiR-Kultur-Tipp": Besuchen Sie den Forchheimer Musical-Star in Köln beim Finale von "We will rock you" in der rheinischen Domstadt. Wie wir hören gibt es für die Finalmontae Sonderangebote - und Alex Melcher zu hören und im Musical zu sehen lohnt sich auf jeden Fall!

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"KiR-Lesefutter"

"KiR-Ausstellungs-Tipp"

 

"KiR-Kultur-Tipp": Toskana-Impressionen oder Reisen bildet und macht Spaß - Lesen auch!

von Kurt Roth, Ehrenbürger der Stadt Rheinstetten, Bürgermeister a.D.

Als meine Freunde von "KiR" auch in diesem Jahr erneut an mich herantraten und mich um einen "KiR-Kultur-Tipp" baten, machte ich ihnen zwei Vorschläge:

Ich gebe einen kurzen Reisetipp und berichte ein wenig über meine Leseleidenschaft. Vielleicht regt das einige Mitbürgerinnen und Mitbürger an, mal wieder zu einem Buch zu greifen, denn nicht nur Reisen macht Spaß und bildet sondern Lesen auch!

In den nächsten Tagen werden wir mit Freunden in die Toscana fahren und für eine Woche nicht nur in der Villa Palaggione (Nähe Volterra) wohnen, sondern dort auch das Leben in dieser begnadeten Landschaft kennen lernen.

Pisa, Luca, Florenz, Volterra, St. Gimignano, Perugia und die Rotunde von Montesiepi werden unsere Ausflugsziele sein.

Zur Vorbereitung auf den letzten Ort lese ich gerade das Buch von Paul O. Pfister "Die Rotunde vom Montesiepi" (Waldgut-Verlag ISBN 3729402935). Eine äußerst spannende Geschichte um den seltsamen Heiligen Galgano, dessen Rundkirche mit dem Schwert im Fels sowie die Sonnenphänomene ein toskanisches Ereignis darstellen.

Dieses Buch zeigt deutlich meine besonderen Interessen für geschichtliche Entwicklungen. Und in der Tat habe ich mich in den letzten Monaten mit Geschichte beschäftigt, insbesondere mit der Deutschen Geschichte. Drei Bücher von Herbert Rosendorfer haben mich dabei besonders fasziniert. Ich kann deren Lektüre nus bestens empfehlen.

Lesen weiter bei "KiR-Lesefutter", denn mit Ulrike Schmerbecks und meinen Vorschlägen beginnt die neue Reihe mit den Tipps für die vorregneten Tage des Sommers 2008 - das "KiR-Lesefutter für Seele & Geist"...

 

KiR-Kultur-Tipp 2008
Günther-Klotz-Anlage
Sportfreunde Stiller
Naturkundemuseum
Urmenschen - Ausstellung in Karlsruhe
Historisches Museum der Pfalz
Samuraj - Ausstellung in Speyer

"KiR-Kultur-Tipp": DAS FEST oder die Geschichte der Samuraj und der Urmenschen

Natürlich muss man in Karlsruhe und Umgebung auf die Großveranstaltung des nächsten Wochenendes (18. - 20. Juli) nicht hinweisen: DAS FEST kennen alle!

Und auch in diesem Jahr werden sich unzählig viele Menschen in der Günther-Klotz-Anlage bei Sportfreunde Stiller, Fettes Brot oder Roisin Murphy ganz dem Musikgenuss hingeben. Dabei wünschen wir viel Vergnügen.

Aber es wird auch andere geben, die die Ruhe suchen, die die Massen meiden und sich ganz auf sich selbst und ihren Geist konzentrieren wollen. Für Sie haben wir zwei Anregungen, denn es gibt in diesem Sommer (bis zum 5. Oktober) ganz in unsere Nähe zwei Ausstellungen, die es wert sind, besucht zu werden:

 

Im Naturkundemuseum Karlsruhe: Urmenschen - eine Spurensuche

Hier ein Ausschnitt aus der Ausstellungs-Beschreibung:

Vieles, was wir heute über die Evolution des Menschen wissen, erschließt sich aus einer Kette von Hinweisen. Die Ausstellung präsentiert wichtige Glieder dieser Indizienkette aus den letzten 7 Millionen Jahren Menschheitsgeschichte in einem Überblick. Sie zeigt auch die Schwierigkeiten bei der Spurensuche – oft sind die Belege lückenhaft und fragmentarisch und fehlende Elemente müssen rekonstruiert werden. Indizien für die Evolution der Menschheit sind fossile Zähne, Schädel- und Skelettreste sowie Fußabdrücke, aber auch Werkzeuge und Zeugnisse von Kultur.

Das Naturkundemuseum Karlsruhe gibt einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand und stellt mit lebensnahen Rekonstruktionen und Nachbildungen berühmter Fossilien aus der Sammlung des Hessischen Landesmuseums Darmstadt die wichtigsten Vertreter der bislang entdeckten Urmenschen vor. Dazu gehören neben „Lucy“, die vor ca. 3 Millionen Jahren lebte, auch der Neandertaler und der Homo heidelbergensis.

 

Im Historischen Museum der Pfalz in Speyer: Samuraj

Hier ein Ausschnitt aus der Ausstellungsbeschreibung:

Verwegene Krieger, bizarre Rüstungen, anmutiger Schwertkampf und geheimnisvolle Geishas, all dies verbinden wir mit den Samurai. Aber auch kunstvolle Gedichte, meditative Teezeremonien, schwungvolle Schriftkunst und perfektes Ikebana, die Kunst des Blumensteckens, gehören untrennbar zu diesen japanischen Kriegern. Das Historische Museum der Pfalz Speyer widmet sich der Kultur und der wechselvollen Geschichte der Krieger des alten Japans, deren Aufstieg und Niedergang bis heute faszinieren.

Wenn Sie sich für weitere Ausstellungen aus Kunst und Kultur interessieren, sollten Sie auf unsere Seite mit dem "KiR-Ausstellungs-Tipp" schauen. Es lohnt sich!

Und noch ein kleiner Hinweis für alle, die das Besondere lieben:

Wie Sie wissen gastiert in Karlsruhe der schönste Zirkus der Welt:

Circus Roncalli.

Für alle Romantiker und Träumer, für Menschen  mit Phantasie und Kreativität ist dieser Zirkus ein absolutes MUSS!

KiR-Kultur-Tipp 2008
Gerlinde Hämmerle - Reg-Präs. a.D.
Die Erich-Kästner-Lesung mit Gerlinde Hämmerle
Das Konzert mit OMEGA

"KiR-Kultur-Tipp": Gutes tun mit Gerlinde Hämmerle und ihrer "Erich-Kästner-Lesung"

Mit dem heutigen "KiR-Kultur-Tipp" starten wir in den Sommer 2008 und hoffen sehr, dass Ihnen unsere Tipps ähnlich viel Freude bereiten wie im vergangenen Jahr, als wir von der Höhe der Zugriffszahlen auf diese Internetseite mehr als überrascht waren.

Ähnlich wie 2007 werden wir auch im Juli 2008 zunächst sehr konkret auf Veranstaltungen hinweisen, die aus unserer Sicht etwas Besonderes darstellen.

Damit wollen wir gleich beim ersten Tipp beginnen:

Am 8. Juli wird Frau Regierungspräsidentin a.D. Gerlinde Hämmerle im Landratsamt einen "Erich-Kästner-Abend" gestalten und bekannte und weniger bekannte Texte ihres Lieblingsautoren vortragen.

Wie wir Gerlinde Hämmerle und ihre  Vortrags-Begabung seit vielen Jahren kennen, sind wir uns sicher, dass dies ein außergewöhnlicher Genuss werden wird, den wir Ihnen sehr empfehlen.

Bitte beachten Sie das nebenstehende Plakat, das Sie m it einem Klick vergrößern können.

 

Unser zweiter Tipp möchte Sie auf einen Abend der Museumsscheune Ittersbach aufmerksam machen: 

Dort gibt am 11. Juli ab 20:00 Uhr die griechische Gruppe  OMEGA ein Sommerkonzert im Museumshof.

Lernen Sie dabei das musikalische Gesicht und die Seele Griechenlands kennen.

 

Das waren unsere Anregungen für den Sommer 2007

Wenn Sie hier noch unten scrollen, können Sie alle "KiR-Kultur-Tipps" für den Sommer 2007 nachlesen. Diese Tipps sind auch heute noch gute Hinweise darauf, wieviel Sehenswertes es in unserer Region gibt.

Bürgermeister Georg Brenner
Schillerstein
Schloss Solitude
Stadtmuseum Gerlingen
Preisgekrönte Stadtbibliothek

"KiR-Kultur-Tipp": Gerlingen - die Heimat der Familie Schiller

von Georg Brenner, Bürgermeister von Gerlingen

 Wenn man mit der Bahn in Stuttgart ankommt, erreicht man Gerlingen mit der U 6 ab Hauptbahnhof in 30 Minuten. Mit dem Auto geht’s über die Autobahn A 8 bis zum Leonberger Dreieck und dort auf der A 81 Richtung Heilbronn bis zur ersten Ausfahrt hinter dem Engelbergtunnel (S-Feuerbach). Von Rheinstetten aus ist man in gut einer Stunde dort.

Auf dem Gerlinger Schloss Solitude, das erst seit 1942 zu Stuttgart gehört, wohnte 3 Jahre lang der weltbekannte Dichter und Literat Friedrich Schiller und 21 Jahre lang seine Familie. Vater Johann Caspar Schiller hatte sich nach der aktiven Militärzeit sehr der Obstbaumzucht verschrieben. Unter Herzog Carl Eugen betrieb er auf Gerlingens Höhen Obstbaumplantagen, züchtete neue Sorten, die er auch wissenschaftlich dokumentierte und trug so wesentlich zur schwäbischen Kulturlandschaft der Streuobstwiesen bei.

Die Spuren der Schiller`s sind in Gerlingen gut erkennbar. Auf der Schillerhöhe – heute auch Standort einer Lungenfachklinik und der Konzernzentrale von Bosch, unserem wichtigsten Betrieb – steht ein Schillerstein, in der Stadtmitte der Schillerbrunnen und an der ev. Petruskirche sind die Gräber von Schillers Vater und seiner Schwester Nanette.

Mitte des 19. Jahrhunderts gingen von Gerlingen aus etliche Missionare nach Afrika. Der bekannteste, Johannes Rebmann, gilt als einer der ersten Weißen, die den Kilimandscharo gesehen haben. An seine Zeit erinnert die Missionarsstube im Rebmannhaus in der  Kirchstraße, das auch eine ganz besondere kommunalpolitische Geschichte erzählen kann.

Das moderne Gerlingen erlebt man mit der Stadtbücherei an der Stadtbahnendhaltestelle, dem Rathaus, dessen Vorplatz gerade im Landessanierungsprogramm umfassend verändert wird und in der atmosphärisch schönen Innenstadt, die zum Einkaufen und Einkehren einlädt.

Gerne bin ich bereit, Besucher aus meiner früheren badischen Heimat Rheinstetten, zu der ich nach wie vor eine enge innere Bindung habe, in Gerlingen zu empfangen. Termine koordiniert meine Sekretärin Frau Schmitt unter 07156/205241.

Ihr Gerlinger Bürgermeister Georg Brenner

 

OB Erwin Reichert
Kurhaus Freudenstadt
Theatersaal des Kurhauses
Marktplatz Freudenstadt

"KiR-Kultur-Tipp": Literaturtage Nordschwarzwald

von Erwin Reichert, Oberbürgermeister von Freudenstadt

Da ich aus Rheinstetten stamme, genauer gesagt in Neuburgweier geboren wurde und aufgewachsen bin, hat mich das Kulturprojekt "KiR" gebeten, einen kulturellen "Sommertipp 2007" abzugeben. Dieser Bitte komme ich gerne nach, zumal mein Freudenstadt von Rheinstetten aus bequem zu erreichen und jederzeit einen Tagesausflug wert ist.

Hier mein "Sommertipp 2007" aus Freudenstadt:

Freudenstadt, liebevoll auch „Die heimliche Hauptstadt des Schwarzwalds“ genannt, bietet neben idealer Erholung Dank des Heilklimas, zahlreichen Sportmöglichkeiten (unter anderem einem der schönsten und ältesten Golfplätze Deutschlands) und einem reichhaltigen Gastronomie-Angebot auch tolle Freizeit- und Kulturevents während des ganzen Jahres für seinen Gäste und Einwohner an.

Zum ersten Mal werden in diesem Jahr vom 30. August bis 8. September 2007 die „Literaturtage Nordschwarzwald“ in Zusammenarbeit mit der Kreisvolkshochschule, der Nachbargemeinde Baiersbronn und dem Verband deutscher Schriftsteller veranstaltet.

Lesungen namhafter Autoren wie Martin Walser und José F.A. Oliver, dazu literarische Wanderungen und ein eigens kreiertes Menü, musikalische Vorträge und auch eine ordentliche Prise (schwäbischer) Humor bieten die Plattform für eine interessante, lehrreiche und inspirierende Woche im Herzen des Schwarzwalds. Besuchen Sie uns, wir freuen uns auf Sie!

Wenn Sie sich vorher umfassend informieren wollen, sollten Sie uns im Internet unter www.freudenstadt.de besuchen. Dort können Sie sich auch Ihre Karten für die "Literaturtage Nordschwarzwald" sichern.

Ich würde mich sehr freuen, einige aus meiner Geburtsgemeinde in meiner Stadt begrüßen zu können.

OB Gerhard Dietz
St. Ursula Neuburgweier
Martinskirche Ettlingen
Das Deckengemälde
Autobahnkirche Baden-Baden
Pfarrkirche Au am Rhein

"KiR-Kultur-Tipp": Zu den Kirchen Emil Wachters

von Oberbürgermeister Gerhard Dietz

Seit 1996 ist Prof. Emil Wachter, der gebürtige Neuburgweierer, Ehrenbürger der Stadt Rheinstetten. Deshalb liegt es nahe, wenn man um einen kulturellen "Sommer-Tipp" gebeten wird, auf Emil Wachter zu verweisen. Ich mache dies nicht, weil ich Oberbürgermeister dieser Stadt bin, sondern weil mir das Werk unserers Ehrenbürgers am Herzen liegt und ich die Gestaltung "seiner Kirchen" als künstlerisch ungeheuer anspruchsvoll, zur Diskussion anregend und zum Nachdenken auffordernd empfinde.

Wer also sowohl seinem Geist als auch seinem Körper etwas Gutes tun möchte, der sollte gemeinsam mit der Familie und Freunden eine (in der Tat) anspruchsvolle Radtour auf den Spuren unseres Ehrenbürgers unternehmen.

Wir starten die "Tour de Wachter" (in zwei Etappen) natürlich in Neuburgweier und bestaunen die Gemälde, mit denen Emil Wachter die Kirche seiner Heimatgemeinde ausschmückte. Und wer seinen Detektivsinn schärfen möchte, der sucht den Künstler im großen Altarbild, wo er sich verewigt hat.

Dann geht's durch den Hardtwald nach Ettlingen zur Martinskirche. Das prunkvolle Deckengemälde ist ebenfalls Wachters Werk. Wenn Sie Glück haben, ist gerade Wolfgang Lorch, der Ettlinger Heimatforscher in der Kirche und Sie werden ihm mit großem Vergnügen zuhören können, wenn er über die Magie des Deckengemäldes erzählt.

Auch in der Martinskirche sollten Sie Detektiv sein und Emil Wachter in seinem Deckengemälde aufspüren!

Die zweite Etappe erfordert etwas Kondition, denn sie führt zur Autobahnkirche Baden-Baden. Einzigartig ist schon die Architektur und die Betonskulpturen, aber was diese Kirche so besonders macht, sind die Glasfenster unseres Ehrenbürgers Prof. Emil Wachter. Sie sollten einfach in aller Stille darin verweilen. Dieser Ort hat meditativen Charakter!

Wenn Sie dann in zügiger Fahrt nach Rheinstetten zurück radeln, machen Sie noch in der Pfarrkirche Au am Rhein Halt, denn auch hier hat der Rheinstettener Ehrenbürger künstlerische Spuren hinterlassen.

In Neuburgweier ankommen, empfehle ich Ihnen die Aussegnungshalle im Friedhof Neuburgweier zu besuchen, um dort die Glaskunst Emil Wachters ein letztes Mal vor Ende der Tour bewundern können.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei dieser "Tour de Wachter".

 

Kurt Roth, Ehrenbürger Rheinstettens
Rauthaus Neuburgweier
Riedmuseum
Flößereimuseum
Flößereimuseum
Wachthaus
Heimatmuseum Durmersheim

"KiR-Kultur-Tipp": Die Museen der Pamina-Region

von Kurt Roth, Ehrenbürger der Stadt Rheinstetten

Seit geraumer Zeit ist in Rheinstetten eine mehr oder minder heftige Diskussion entbrannt über den Sinn eines "Heimatmuseums" im Neuburgweierer Rathaus. Dass dies ein touristisches Aushängeschild und ein kultureller Glanzpunkt unserer Stadt und insbesondere des Stadtteils Neubugweier werden wird, ist vielen Kritikern überhaupt nicht bewusst.

Die Sommer- und Urlaubszeit bietet eine gute Gelegenheit, um sich über dieses Thema zu informieren und sich die vielfältigen Museen in der Pamina-Region anzuschauen. Entlang des Pamina-Radweges sind sie wie Perlen aufgereiht - es fehlt nur noch eine Perle zur Vollendung der Kette: das Heimat- und Paminamuseum in Neuburgweier.

Hier fünf Beispiele aus dieser "Pamina-Museumskette":

Das Riedmuseum in Rastatt-Ottersdorf

hier wird das Verhältnis Mensch und Natur in größerem Zusammenhang dargestellt, wobei der Rhein und seine Auenlandschaft die Hauptthemen sind. Nur so zum Spaß können Sie das Rheinauenmodell mit Niedrigwasser, Hochwasser und sogar Jahrhunderthochwasser fluten.

"Arbeit am Rhein" in Elchesheim-Illingen

in der Illinger Kirche, wo das Museum untergebracht ist, wird der Rhein als Bedrohung aber auch als Ernährer dargestellt. Tauchen Sie ein in die Welt der Fischer, Goldwäscher, Korbflechter und Holzschuhmacher.

Flößereimuseum Steinmauern

Eindrucksvoll wird das Wirken der Flößer gezeigt und der Weg nachgezeichnet, den die Holzstämme aus dem Schwárzwald bis nach Holland hinter sich brachten.

Wachthaus in Mothern

Mythen und Legenden am Rhein - im Wachthaus in Mothern werden sie lebendig. Der große Fluss wird durch Erzählungen, Geschichten, Legenden und Gedichte interaktiv und multimedial lebendig.

... und schließlich, wenn Sie noch Zeit haben, werfen Sie einen Blick in unsere Nachbargemeinde Durmersheim:

Heimatmuseum Durmerheim

natürlich liegt es nahe, die Volksfrömmigkeit und die Wallfahrt nach Maria Bickesheim zu thematisieren. Zahlreiche Devotionalien und historische Photos zeugen von der tiefen Gläubigkeit der Pamina-Region.

Natürlich können Sie das alles an einem Tag "abradeln" - aber Sie können sich auch Zeit lassen und jedes einzelne dieser Museen in aller Ruhe genießen.

Ich wünschen Ihnen dabei viel Spaß und einen Zugewinn an neuen Informationen.

 

"KiR-Kultur-Tipp" für die Zeit ab dem 27. Juli: "Schönheit im Alten Ägypten"

Am 27. Juli wird im Badischen Landesmuseum Karlsruhe eine neue, spektakuläre Ausstellung eröffnet unter dem Titel: "Schönheit im Alten Ägypten".

"Auf die Suche nach Glanz und Vollkommenheit im Reich der Pharaonen begibt sich die Sonderausstellung des Badischen Landesmuseums im Karlsruher Schloss ... Zeitlos schöne Statuen und Wandmalereien lassen das Streben nach idealer Schönheit im Alten Ägypten lebendig werden" so steht es in der Vorankündigung zu dieser neuen Ausstellung und wer das Landesmuseum kennt, weiß, dass diese Sonderausstellungen immer ein ganz besonderer Glanzpunkt sind.

Vom 28. Juli bis zum 27. Januar 2008 können Sie sich in die Welt der Pharaonen, der Mumien und der kostbaren Grabbeigaben vertiefen.

Wir meinen, dies ist ein besonderer "KiR-Kultur-Tipp" für die Regentage des Sommers 2007.

Zur ersten Information sollten Sie auch die Internetseite des Museums besuchen: www.aegypten2007.de

 

Unser "KiR-Kultur-Tipp" im Juli: Gelungene Auseinandersetzung mit der Vergangenheit

Seminarkurs der WSG-Jahrgangsstufe 12 (Schuljahr 2006/07) erforscht "Flucht und Vertreibung nach Rheinstetten"

"Den Spuren, die die Generationen vor uns hinterlassen haben, wollten die Schüler folgen und einen Blick zurück in die Vergangenheit werfen", so steht es als Einleitungssatz im Katalog zur Ausstellung und dies ist den Schülerinnen und Schülern des Seminarkurses des WSG Rheinstetten eindrucksvoll gelungen.

Als vor 10 Jahren Anton Bistritz und Josef Spörl diese Thematik bereits einmal bearbeitet haben, blickten sie als Betroffene, als "Flüchtlinge" und "Vertriebene" zurück, nun aber geht die Generation der Enkel und Urenkel auf Spurensuche, was den Blickwinkel verändert. Diese geänderte Perspektive gibt neue Einblicke und neue Sichtweisen auf ein wichtiges Kapitel der Geschichte unserer Stadt -oder genauer der Stadtteile Forchheim und Neuburgweier.

Den Schülerinnen und Schülern des Seminarkurses und ihren betreuenden Lehrern Christoph Lembach und Stephan van Rensen gebührt Lob und Anerkennung für diesen wichtigen, regionalgeschichtlich bedeutsamen Beitrag, der es wert wäre, ins Archiv der Stadt Rheinstetten übernommen zu werden.

Herzlichen Glückwunsch zu dieser Ausstellung und zu dem informativen Katalog.

 

Bilder der Ausstellung "Flucht und Verteibung"

...außerdem erschienen als "KiR-Kultur-Tipp" im Sommer 2007

Der Hinweis auf das außergewöhnliche Konzert der "Harmonic Brass München" am 9. Juni 2007 in Neuburgweier (Veranstalter Musikverein Neuburgweier).

Der Hinweis auf "Neuburgweier - 300 Jahre badisch!". Die historische Erinnerung des Stadtteils Neuburgweier an seinen Eintritt ins Badische vor 300 Jahren (30. Juni / 1. Juli 2007). Die Veranstaltung wurde initiiert von Ortsvorsteher Gerhard Bauer.

Der Hinweis auf die Ausstellung unseres Ehrenbürgers Prof. Emil Wachter in der Städtischen Galerie Rastatt (Ende: 1. Juli 2007)

Der Hinweis auf die Internetseite "Ettlinger Augenblicke" des Zeichners, Malers und Grafikers Wolfgang Schwartz (ehemals Lehrer im Stadtteil Mörsch) und des Ettlinger Heimatforschers Wolfgang Lorch. (www.ettlinger-augenblicke.de)