Diese Frage wurde uns seit unserer Gründung 2001 häufig gestellt, denn warum nennt sich ein Kultur-Projekt schon "KiR"?

Dieter Hildebrandt bei seinem "KiR"-Gastspiel am 3. August 2002

KiR

ist ein Projekt der SPD Rheinstetten unter der Leitung von Wolfgang Knoch, der gemeinsam mit den übrigen "KiR-Machern" bereits sehr erfolgreich seit 1986 Gastspiele der "Münchner Lach- und Schießgesellschaft" und anderer Kabarettisten in Rheinstetten für die SPD veranstaltet hat.

Richard Rogler beim der "KiR"-Premiere am 16. Oktober 2001

KiR

hat sich zum Ziel gesetzt, politisches Kabarett, Autorenlesungen und besondere, anspruchsvolle Formen der Kleinkunst und der Unterhaltung in Rheinstetten zu veranstalten

Münchner Lach- und Schießgesellschaft 1986 mit ihrem Programm "Mustermann"

KiR

das bedeutet "Kunst in Rheinstetten"

und nicht das, was Sie üblicherweise mit diesem Begriff verbinden, obwohl diese Assoziation durchaus gewollt ist. Auch unser KiR" soll prickeln und beleben, soll ein wahrer Genuss für besondere Stunden sein.

 

Die "KiR"-Gründung im Mai 2001:

Im Juni 2001 veröffentlichten die BNN und die "Rheinstettener Nachrichten" folgenden Bericht über die Gründung des Kulturprojekts "KiR":

Unter dem Namen "KiR - Kunst in Rheinstetten" hat die SPD Rheinstetten ein Projekt gegründet, dessen Ziel es ist, insbesondere politisches Kabarett in Rheinstetten zu veranstalten. Die "KiR"-Initiatoren wollen dabei an die Erfahrungen anknüpfen, die sie bereits in über zehn Veranstaltungen mit der "Münchner Lach- und Schießgesellschaft" gesammelt haben.

"Wir sind der Überzeugung, dass Rheinstetten für großes politisches Kabarett das notwendige, aufgeklärte Publikum besitzt, damit in dieser jungen Stadt solche Veranstaltungen durchgeführt werden können." Der Leiter des Projektes, Stadtrat Wolfgang Knoch, der als damaliger SPD-Parteivorsitzender auch für die Veranstaltungen mit der "Münchner Lach- und Schießgesellschaft" verantwortlich war, möchte mit "KiR – Kunst in Rheinstetten" den Versuch unternehmen, "Legenden des politischen Kabaretts" zu präsentieren und möglichst ohne Subventionen "Veranstaltungen der besonderen Art" in Rheinstetten zu verwirklichen.

Neben dem "Kultur-Forum Rheinstetten", dem Angebot der Stadtverwaltung, soll mit "KiR – Kunst in Rheinstetten" ein weiteres Zeichen gesetzt werden, um Rheinstetten im Kultur-Kalender der Region zu etablieren. Geplant sind jeweils eine Veranstaltung im Herbst und im Frühjahr mit bekannten und bedeutenden Persönlichkeiten des politischen Kabaretts. Man wolle damit bewusst einen Gegenpol zum "Nonsense-Comedy-Zeitgeist" schaffen und mit dazu beitragen, dass politisch-literarisches deutschsprachiges Kabarett erhalten bleibt.

"KiR"-Projektleiter Wolfgang Knoch konnte bei den ersten Besprechungen bereits von zahlreichen Kontakten berichten und gemeinsam mit "KiR"-Mitgliedern durckfrische Plakate für die "KiR"-Premierenveranstaltung am 16. Oktober 2001 mit Richard Rogler vorstellen.

In der Aula des Schulzentrums in Rheinstetten-Mörsch wird an diesem Oktober-Dienstag einer der bedeutendsten deutschsprachigen Akteure des politischen Kabaretts auftreten. Richard Rogler, der unter anderem mit dem Grimme-Preis und dem Tele-Star, den bekanntesten und begehrtesten Preisen der deutschen Fernsehlandschaft ausgezeichnet wurde und einer der profiliertesten Gäste in Dieter Hildebrands "Scheibenwischer" ist, präsentiert in Rheinstetten sein neuestes Solo-Programm.

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